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Mehrwegbecher einzusetzen, war eine von mehreren Massnahmen zur Abfallvermeidung am ESC. © bs.ch/aue |
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Kostenlos Mehrwegbecher beziehen
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Ein Mehrwegbecher kann Hunderte Einwegbecher ersetzen. Deshalb ist der Einsatz von Mehrwegbechern eine sehr effektive Art, Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Aktuell werden bedruckte Mehrwegbecher kostenlos abgegeben – einzeln oder im Paket.
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Gesuche können ab sofort bis am 30. Juni 2026 eingereicht werden. © bs.ch/awa |
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Unternehmen erhalten Beiträge für mehr Energieeffizienz und weniger CO2
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Der Regierungsrat hat das Basler Standortpaket aktualisiert, mit dem Unternehmen in den Bereichen Innovation, Umwelt, Elternzeit und Forschungskooperationen gefördert werden. Fördermittel im Bereich Umwelt gibt es unter anderem für Investitionen in Massnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Steigerung der Energieeffizienz im Geschäftsjahr 2025.
Weitere Informationen und Hilfestellungen
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Wegen Schwermetallen sollte Asche nicht kompostiert oder im Garten ausgebracht werden. © bs.ch/tba |
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Nach einem Grillabend bleibt im Grill nur noch eines übrig: die Asche. Lassen Sie die Asche 48 Stunden lang auskühlen. Zum Entsorgen stellen Sie die Asche in einem Metallkübel am Strassenrand bereit. Versehen Sie den Kübel mit einem «Hier wird Asche entsorgt!»-Kleber, den Sie kostenlos bei der Sauberkeitshotline bestellen oder beim Amt für Umwelt und Energie beziehen können. Der Kübel muss zudem mit ausreichend Sperrgutvignetten versehen sein.
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Verkehrslärm verursacht 1.7 Milliarden Franken Gesundheitskosten pro Jahr. © Cercle Bruit |
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Dass Lärm kostet und krank macht, ist vielfach belegt. In der Schweiz ist jede zehnte Person durch schädlichen Verkehrslärm gefährdet. Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, psychische Leiden und sogar vorzeitige Todesfälle können auf Lärm zurückgeführt werden. Aus Anlass des «Tags gegen Lärm» am 29. April 2026 hat der Cercle Bruit Schweiz Zahlen und Fakten zu den Gesundheitsaspekten von Lärm publiziert.
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Die Lösung muss nicht perfekt sein, der Award würdigt unter anderem auch fundierte Konzepte © GVBS |
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Kleine und mittlere Unternehmen, die den ökologischen Wandel mit innovativen Ansätzen in der Kreislaufwirtschaft oder konkreten Schritten auf dem Weg zu Netto-Null vorantreiben, können sich noch bis am 31. Mai für den Klima-Award 2026 bewerben. Die Trägerschaft des Awards stellt den Gewinnerinnen und Gewinnern attraktive Preisgelder und mediale Aufmerksamkeit in Aussicht.
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Zentral gelegener Arbeitsort: Das Amt für Umwelt und Energie befindet sich an der Spiegelgasse 15. © bs.ch/aue |
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Im Stellenportal des Kantons Basel-Stadt ist aktuell eine 80-100%-Stelle im Amt für Umwelt und Energie ausgeschrieben: Die Abteilung Energie sucht zur Ergänzung eines bestehenden Teams ein/n Energieingenieur/in. Bei dieser Stelle geht es zentral um den Vollzug des Energiegesetzes, konkret um die Beurteilung der energetischen Aspekte von Baugesuchen, die Beratung von Bauherrschaften und die Kontrolle von Förderbeitragsgesuchen.
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Wer den Hauptgewinn holt, erhält 3 Gramm Fair Trade Gold. © fairtradetown |
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Zweiter Fair Trade Town Parcours in Basel
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Der Parcours dauert vom 24. April bis am 31. Mai 2026 und hat zum Ziel, das Bewusstsein für fairen Handel zu schärfen. Die Teilnehmenden entdecken die Vielfalt der Fair Trade Town Basel, sammeln bei Fair Trade Mitgliedern Stempel und profitieren von Sonderangeboten. Neben dem Hauptpreis sind weitere 45 Preise im Gesamtwert von über 2'000 Franken zu gewinnen.
Weitere Informationen und Download Stempelkarte
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Auf die Festivalgäste warten auch interaktive Infostände mit Schaubaustelle und Workshops. © SSES |
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Tage der Sonne – Festival der Energiewende
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Die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie (SSES) macht mit den Tagen der Sonne am 9. und 10. Mai 2026 in der Kaserne Basel erlebbar, was mit der Kraft der Sonne alles möglich ist. Es werden Projekte aus Bau und Technik vorgestellt, es gibt Fachvorträge, Workshops, Führungen und solarbetriebene Unterhaltung.
Zum Programm
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«Zukunft entsteht durch Zusammenarbeit, durch Ideen und durch den Willen, etwas zu bewegen.» Pierre Strub, Präsident sun21 © sun21 |
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sun21 lanciert «Ziel Zukunft Zeit»
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sun21 hält in den nächsten Monaten Rückschau auf 27 Jahre dichte Vereinsgeschichte. Den roten Faden bilden Menschen, die sun21 begleitet haben. Es geht um deren Erfahrungen, Herausforderungen und Learnings für eine nachhaltige Zukunft. Gleichzeitig ist sun21 aber auch auf der Suche nach neuen Geschichten. Wer seine Nachhaltigkeitsstory teilen möchte, kann sich melden.
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Im ersten Jahr nach der Einführung des Gebührensacks sank die Abfallmenge um einen Viertel. © bs.ch/aue |
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GESCHICHTE UMWELT- UND ENERGIEPOLITIK |
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1991: Geburt des Bebbi-Sacks
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In den frühen 1990er-Jahren machen die beiden Basel beim Umweltschutz gemeinsame Sache und der Haushaltsmüll wird verursachergerecht abgerechnet. Das ist die Geburtsstunde des «Bebbi-Saggs», des Gebührensacks für nicht recycelbare Haushaltsabfälle.
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Wenn belasteter Boden überbaut ist, kann er nicht ausgehoben werden. © bs.ch/aue |
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Wie wird eine Altlast saniert?
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Ziel einer Sanierung ist es, die erkannten schädlichen Einwirkungen auf Boden, Luft, Grundwasser und Oberflächengewässer zu beseitigen. Welche Methoden kommen in Frage? Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema Altlasten findet man hier:
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Mehrere Kaffeeanbieter unterstützen einen nachhaltigen Direkthandel mit Produzenten. © Café S’coole Alpaca |
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Wo du in Basel nachhaltigen Kaffee geniessen kannst
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Ob Wachmacher oder Genussmittel – Kaffee ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch vielleicht fragst du dich manchmal: Wie geht verantwortlicher Kaffeekonsum? Hier geben wir dir einige mögliche Antworten darauf, mit direktem Bezug zu Angeboten in Basel.
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Michelle Unternährer, Ennio Perna und Corina Helfenstein sind bei der BKB für die Nachhaltigkeit zuständig. © R. Schmid |
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«Kredite sind ein wichtiger Hebel für mehr Nachhaltigkeitt»
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Photovoltaik auf dem Dach und Kundengeschenke ohne Kinderarbeit sind für eine Bank wichtig. Doch weit mehr fürs Klima können Finanzinstitute im Rahmen ihres Kerngeschäfts bewirken. Dafür sorgt bei der Basler Kantonalbank die interne Fachstelle Nachhaltigkeit.
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