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Der eine bringt’s, die andere holt’s. Das ökologisch Beste daran: Dinge werden nicht weggeworfen. © bs.ch/aue
KREISLAUFWIRTSCHAFT

Saisonstart der Quartierflohmärkte mit Bring-&Nimm-Stand

Nachhaltigkeit trifft Nachbarschaft: In Basel finden von April bis Oktober Quartierflohmärkte von Privaten für Private statt. So bleiben noch brauchbare Gegenstände im Kreislauf, statt vorschnell weggeworfen zu werden. Die Flohmarktsaison startet dieses Jahr am 19. April in Riehen/Niederholz. Das Amt für Umwelt und Energie ist an diesem Flohmi und vielen weiteren mit einem Bring-&Nimm-Stand dabei: Wer keinen eigenen Flohmi-Stand hat, kann dort gut erhaltene Dinge zum Verschenken abgeben.

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Die rund 120 Teilnehmenden tauschten sich rege über ihre Umweltprojekte aus. © bs.ch/aue 
NETWORKING

Siebter «Netzwerkanlass Umwelt Basel»

Kurz ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen, wertvolle Inspirationen mitnehmen: Im Zentrum des siebten Netzwerkanlasses von Umwelt Basel am 16. April 2026 stand wiederum das kurzweilige Speed-Networking. Mitglieder von Umweltorganisationen und Umweltbeauftragte von Unternehmen nutzten die Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen und von der Expertise der Teilnehmenden zu profitieren.

Rückschau Programm Netzwerkanlass Umwelt Basel

Die Nase gehörte bei uns zu den häufigsten Fischarten, heute ist sie vom Aussterben bedroht. © AdobeStock
REVITALISIERUNG

Nasenlaichzeit in Wiese und Birs

Im April, wenn die Wassertemperaturen im Rhein und seinen Zuflüssen Wiese und Birs 10 bis 12 Grad erreichen, schwimmen die Nasen in grossen Schwärmen zu ihren Laichplätzen. In den letzten Jahren hat die Zahl der beobachteten Laichtiere leicht zugenommen. Dieser erfreuliche Trend zeigt, dass die Gewässerrevitalisierungen der vergangenen Jahre wirksam sind.

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Video: Die Nasen sind da!

Welche unsichtbaren Energiefresser schlummern in deinem Kleiderschrank? © bom!
MAGAZIN BLITZ

Fashion und Energie

In der April-Ausgabe des Magazins Blitz für Energiedetektivinnen und -detektive geht es um Upcycling, Secondhand und das Weitergeben von Kleidern. Denn die Herstellung von Kleidern verbraucht viel Energie. Die weltweite Modeindustrie verursacht acht bis zehn Prozent der globalen CO2-Emissionen – mehr als der internationale Flug- und Schiffsverkehr zusammen. Mehr erfahren?

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An lokale Läden gespendete Kleider werden lokal weiterverwendet. © Pixabay
RESSOURCEN SCHONEN

Kleider und Textilien weitergeben

Pro Kopf und Jahr entstehen in der Schweiz rund 18 Kilogramm Textilabfälle. Davon entfallen 10 Kilogramm auf Kleider. Die Kleiderproduktion erfordert grosse Mengen an Energie, Wasser, Chemikalien und Erdöl. Deshalb ist es äusserst sinnvoll, alte Kleider weiterzugeben oder in Kleidercontainern zu sammeln. Kleider können auch an Brockis oder Secondhand-Läden sowie an Organisationen wie die Heilsarmee oder Caritas gespendet werden. Bewusster Konsum fängt beim Einkauf an: Wer auf Labels und qualitativ hochwertige Produkte achtet, vermeidet Abfall und schont die Umwelt.

Weitere Informationen im Abfall-ABC, Stichwort: Kleider, Schuhe und Textilien

Zentral gelegener Arbeitsort: Das Amt für Umwelt und Energie befindet sich an der Spiegelgasse 15. © bs.ch/aue
GESUCHT

Energie-Ingenieur/in im Bereich Wirtschaft

Per sofort oder nach Vereinbarung sucht das Amt für Umwelt und Energie eine/n neue/n Mitarbeiter/in für den Bereich Energie in der Wirtschaft. Bei dieser neu geschaffenen 80-100%-Stelle geht es um den Vollzug von Vorgaben der Standortförderung im Bereich Umwelt und des Energiegesetzes im Bereich Wirtschaft.

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Bei den geführten Rundgängen werden Technik, Betrieb und Umweltaspekte der ARA erläutert. © ProRheno
BLICK HINTER DIE KULISSEN

Tage der offenen Tür bei der ProRheno

Die Abwasserreinigungsanlage (ARA) Basel wurde in den vergangenen Jahren mit innovativer Technologie für die Zukunft fit gemacht. Am 18. und 19. April 2026 öffnet die ProRheno ihre Türen und gibt Einblick in die moderne Anlage, die dazu beitragen soll, unsere Gewässer zu schützen.

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Das Festival kann auch mit Familie besucht werden, auf dem Programm ist für alle was dabei. © SSES
SOLARKRAFT

Tage der Sonne – Festival der Energiewende

Die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie (SSES) macht mit den Tagen der Sonne am 9. und 10. Mai 2026 in der Kaserne Basel erlebbar, was mit der Kraft der Sonne alles möglich ist. Es werden Projekte aus Bau und Technik vorgestellt, es gibt Fachvorträge, Workshops, Führungen und solarbetriebene Unterhaltung.

Zum Programm

Mit der Aktion «Das bessere Flachdach» wurden viele Dächer begrünt und mit PV belegt. © bs.ch/aue
GESCHICHTE DER BASLER UMWELT- UND ENERGIEPOLITIK

1983: Eine Förderabgabe, die nachhaltig wirkt

Mitte 1983 setzt Basel-Stadt als einer der ersten Kantone ein Energiegesetz in Kraft. Das neue Gesetz bringt auch einen Zuschlag auf den Strompreis (Netzkosten). Mit dem Erlös fördert der Kanton fortan Massnahmen für eine sparsame und umweltgerechte Energieversorgung. Neben den Förderbeiträgen für energetische Sanierungen, wird auch die Nutzung der erneuerbaren Energien unterstützt. Für wirkungsvolle Aktionen spannt der Kanton auch mit dem Gewerbeverband Basel-Stadt zusammen.

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Der Kataster der belasteten Standorte ist online abrufbar. © map.bs
ALTLASTEN-WISSEN

Wo gibt es in Basel belastete Standorte?

Im Kanton Basel-Stadt sind alle belasteten Standorte im «Kataster der belasteten Standorte» (KbS) erfasst. Viele belastete Standorte befinden sich auf früheren Betriebsgeländen der chemischen Industrie. Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Antworten auf häufige Fragen zum Thema Altlasten.

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Stephanie Willcocks findet das Projekt GoSimple ideal, um neu Zugezogenen Nachhaltigkeit im Alltag zu vermitteln. © R. Schmid
PORTRÄT STEPHANIE WILLCOCKS

Nachhaltigkeit braucht Gemeinschaft

Vor drei Jahren ist Stephanie Willcocks gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Zwillingen von London nach Basel gezogen. Sie wollte rasch neue Kontakte knüpfen und stiess bei der Recherche auf das Nachhaltigkeitsprogramm GoSimple. «Ich wollte mich einerseits vernetzen und andererseits verstehen, wie Nachhaltigkeit hier gelebt wird», so die gebürtige Italienerin. «Viele Bestimmungen in Bezug auf Recycling und Kompostieren sind lokal geprägt und je nach Wohnort gelten andere Normen und Regeln.»

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Wie viele Höfe gibt es im Kanton Basel-Stadt und wie viele bauen Wein an? © bs.ch
GEWINNSPIEL

Bauernhöfe in Basel

Wer an Basel denkt, hat meist den Rhein, die Altstadt und das lebendige Stadtleben im Kopf. Dass in unserem Kanton auch Landwirtschaft betrieben wird, ist hingegen kaum bekannt. Wie gut kennst du diese ländliche Seite von Basel? Teste jetzt dein Wissen im Quiz und sichere dir mit etwas Glück ein Überraschungspäckchen mit verschiedenen regionalen Produkten!

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